ICD- und CRT-Therapie wird noch immer selten bei Kindern und Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern eingesetzt. Mit dem Euripides Register sollen für diese Patientengruppe schneller genaue Erkenntnisse der optimalen ICD- und CRT-Therapie gewonnen werden. mehr …
Die Studie im Rahmen des Kompetenznetzes Angeborene Herzfehler erhebt erstmals systematisch die Häufigkeit angeborener Herzfehler bei Neugeborenen in Deutschland. Ziel ist die Bestandsaufnahme des Herz-Fehlbildungsgeschehens einzelner Geburtsjahrgänge in Deutschland. Die Studie startet im Juli 2006. mehr …
Mit Hilfe molekulargenetischer Untersuchungen sollen Krankheitsgene für angeborene Herzfehler gefunden werden. Dazu werden Blutproben von Familien untersucht, in denen Herzfehler gehäuft auftreten. mehr …
Mangelnde Information über ihre Erkrankung beklagen viele Eltern und Betroffene. Auf Basis einer Patientenbefragung sollen das Informationsverhalten und der Informationsbedarf von Patienten mit angeborenen Herzfehlern ermittelt werden. mehr …
Das Kohärenzgefühl ist ein mögliches Erklärungsmodell dafür, warum viele Kinder und Jugendliche mit Herzfehlern ihre Lebensqualität als gut empfinden. In einer Befragung bei Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren soll geklärt werden, ob ihr Kohärenzgefühl mit ihrer selbst eingeschätzten gesundheitsbezogenen Lebensqualität assoziiert ist. mehr …
Neu: Diagnostische Standards zu Belastungsuntersuchungen/ Ergo(spiro)metrie
Das Kompetenznetz Angeborene Herzfehler hat erstmals Standards zu Belastungsuntersuchungen/Ergo(spiro)metrie erarbeitet. Diese sind jetzt auf der Webseite abrufbar. mehr …