In der Studie wird nach Wegen geforscht, die Therapie der pulmonal-arteriellen Hypertonie (PAH) bei angeborenen Herzfehlern zu vereinheitlichen und zu verbessern. Ziel ist es, deutschlandweit standardisierte Therapien für Patienten mit Eisenmenger-Syndrom, postoperativer PAH und Fontan-Zirkulation zu etablieren. mehr …
Die Fallot-Tetralogie ist der häufigste zyanotische Herzfehler. Die Studie untersucht den Langzeitverlauf dieses Krankheitsbildes nach operativer Korrektur. Im Mittelpunkt stehen Methoden zur Bestimmung von Funktionsbeeinträchtigungen des rechten Herzens. mehr …
Über die Wirksamkeit von Betablockern bei Rechtsherzinsuffizienz ist bisher wenig bekannt. Die mehrstufige medikamentöse Interventionsstudie testet, ob mit diesen Medikamenten die Funktion des rechten Herzens verbessert werden kann. mehr …
Die multizentrische, prospektive Therapiestudie untersucht die Auswirkungen der kardialen Resynchronisationstherapie auf die rechts- und linksventrikuläre Funktion bei Patienten mit angeborenen Herzfehlern. mehr …
Ziel dieser Studie ist es herauszufinden, ob eine präventive Behandlung bei Patienten mit bekannter Duchenne-Muskeldystrophie den Beginn einer Herzinsuffizienz hinauszögern kann und somit zu einer besseren Lebensqualität sowie zur Lebenszeitverlängerung führt. mehr …
Die körperliche Leistungsfähigkeit bestimmt unmittelbar den Lebensalltag von Patienten mit angeborenen Herzfehlern. In der Studie werden auf Basis standardisierter Untersuchungsparameter Kriterien zur Belastbarkeit der betroffenen Kinder und Jugendlichen ermittelt. mehr …
In der Studie zur Magnetresonanztomographie werden erstmals sehr differenzierte Parameter der Funktion der rechten Herzkammer quantitativ erfasst. mehr …
Die Gewebedoppler-Echokardiographie ermöglicht die schnelle nichtinvasive Beurteilung der Myokardfunktion und der globalen rechtsventrikulären Funktion. Diese Daten werden in der Kompetenznetzstudie erstmals auf Basis einer breiten klinischen Basis ausgewertet und zur Beurteilung des Therapieerfolges herangezogen. mehr …
Eine medizinische Behandlung sollte immer auf eine Verbesserung der Lebensqualität für den Patienten zielen. Im Rahmen aller Studien des Kompetenznetzes werden Daten zur Lebensqualität mit generischen Fragebögen zur subjektiv empfundenen gesundheitsorientierten Lebensqualität erhoben. Betroffene werden vor und 12 Monate nach therapeutischen Maßnahmen zur Lebensqualität befragt. mehr …
In Ermangelung größerer Therapiestudien in der Kinderkardiologie bewegen sich die Leitlinien der DGPK auf S2-Niveau. Die Ergebnisse der Kompetenznetz-Therapiestudien zu Rechtsherzbelastung, Rechtsherzinsuffizienz und zu Erkrankungen der Lungenstrombahn werden zusammen mit einer kritischen Auswertung vorhandener Literatur in evidenzbasierte Leitlinien einfließen. mehr …
Ziel der Studie zur Diagnostik der Pulmonalarteriolopathie ist es, standardisierte Diagnostikmethoden zu entwickeln und so Veränderungen an den Pulmonalarteriolen frühzeitig entgegenzuwirken. mehr …
In der Studie Diagnostik und Therapie peripherer Pulmonalstenosen werden Methoden zur standardisierten Diagnostik und neue Therapien für diese Erkrankung entwickelt. Ziel ist es, rechtzeitig eine Funktionseinschränkung des rechten Ventrikels aufgrund pulmonalarterieller Verengungen mittels einer Operation oder anderer, interventioneller Therapien zu behandeln. mehr …
Neu: Diagnostische Standards zu Belastungsuntersuchungen/ Ergo(spiro)metrie
Das Kompetenznetz Angeborene Herzfehler hat erstmals Standards zu Belastungsuntersuchungen/Ergo(spiro)metrie erarbeitet. Diese sind jetzt auf der Webseite abrufbar. mehr …