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Laufen für eine gute Sache


In den frühen Morgenstunden des 12. Juli 2014 startet auf der Nordseeinsel Neuwerk der „1. Watt-Moor-Ultra-60“-Marathon. Ziel ist Spieka-Neufeld. Es ist ein Ultramarathon – über eine Distanz von 60 Kilometern - und ein einzigartiger Natur- und Abenteuerlauf zugunsten einer guten Sache. Die Erträge des Laufes fließen in die Forschung für angeborene Herzfehler.

Initiator des "1. Watt-Moor-Ultra-60" ist der Rechtsanwalt und Marathonläufer Dr. Wilfried Seehafer aus Bremen. Mit dieser einzigartigen Laufveranstaltung feiert er mit Lauffreunden, die er bei seinen Marathonläufen auf den sieben Kontinenten dieser Welt kennengelernt hat, seinen 60. Geburtstag.

Was?
60 Kilometer-Ultramarathon durch das Wattenmeer der Nordsee sowie durch Stadt, Land und Moorgebiete

Wann?
12. Juli 2014, 7.00 Uhr

Wo?
Start auf der Nordseeinsel Neuwerk / Ziel in Spieka-Neufeld im Friesenpark

Wer?
Jeder kann mitmachen, aber nur eingeladene Läufer dürfen starten.

Wie?
Eine Startgebühr wird nicht erhoben, aber um eine Spende zugunsten des Nationalen Registers für angeborene Herzfehler e. V. wird gebeten. Anreise und Übernachtung sind selbst zu organisieren. Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko. Eine Haftung jeglicher Art wird vom Organisator nicht übernommen.

Webseite des Veranstalters

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Spenden für die Herzforschung


1954 wurde das Geburtstagskind geboren. Im gleichen Jahr unternahm der amerikanische Herzchirurg C. Walton Lillehei den ersten Versuch, ein Kind am offenen Herzen zu operieren. Es war ein elfjähriger Junge. Das Blut des Kindes wurde in den Vater übertragen und dort mit Sauerstoff angereichert. Das Herz des Kindes stand still.

Beide überstanden den Eingriff. Damit begann das Zeitalter der Operationen von angeborenen Herzfehlern am offenen Herzen. Seitdem hat die Kinderherzchirurgie gigantische Fortschritte gemacht. Immer mehr Kinder können behandelt werden, sodass sie als Erwachsene mit einem Herzfehler gut leben können.

Das Nationale Register für angeborene Herzfehler erforscht die Gesundheit von Kindern und Erwachsenen mit einem angeborenen Herzfehler, indem es Daten sammelt und auswertet. Durch seine Forschung trägt es zum medizinischen Fortschritt und zu einer besseren Versorgung der rund 300.000 in Deutschland lebenden Betroffenen bei.

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