Prof. Dr. Dr. med. Gerhard-Paul Diller: „KI bietet das nötige Potenzial für die überlebensnotwendige Identifikation von Gesundheitsrisiken bei angeborenen Herzfehlern. Darin liegt eine große Chance für die betroffenen Patienten.“, Nationales Register | UKM © Nationales Register | UKM

Pressemitteilung | Medizin und Versorgung

KNAHF startet KI-Forschung

Künstliche Intelligenz soll Lebenserwartung bei angeborenen Herzfehlern verbessern

Ergebnisse aus zwei ersten internationalen KI-Studien am Kompetenznetz Angeborene Herzfehler (KNAHF) belegen: Künstliche Intelligenz erleichtert Identifikation von Gesundheitsrisiken und rechtzeitige Behandlung bei erwachsenen Patienten mit angeborenen Herzfehlern. Forscher setzen Hoffnungen in KI-Strategie der Bundesregierung.

Wie lassen sich lebensbedrohliche Situationen bei Patienten mit angeborenen Herzfehlern rechtzeitig erkennen und vermeiden? Genaue Antworten auf diese Fragen erhoffen sich Forscher am Kompetenznetz Angeborene Herzfehler vom gezielten Einsatz künstlicher Intelligenz. Der Forschungsverbund errichtet dazu unter der Leitung der auf Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern (EMAH) spezialisierten Kardiologen Gerhard-Paul Diller und Helmut Baumgartner vom Universitätsklinikum Münster eine Forschungsplattform Künstliche Intelligenz. Dem von der EMAH Stiftung Karla Völlm unterstützten Innovationsprojekt vorausgegangen waren am Kompetenznetz zwei erste KI-Studien, deren im Januar 2019 publizierte Ergebnisse nach Einschätzung der Experten für eine dringende Intensivierung der Forschungsleistung auf diesem Gebiet sprechen.


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