Laufen für die Forschung zu angeborenen Herzfehlern., Nationales Register | Wilfried Seehafer © Nationales Register | Wilfried Seehafer

Benefizlauf

Nach Corona-Pause: 7. Watt-Moor-Ultra-60

Laufen für die Herzforschung am 11. Juni

Countdown läuft! Auf der Insel Neuwerk zählen sie die Sekunden bis zum nächsten Watt-Moor-Ultra-60. Nach der Zwangspause durch Corona geht der ungewöhnliche Lauf zugunsten der Forschung mit dem Nationalen Register am 11. Juni 2022 zum siebten Mal an den Start.

Für Wilfried Seehafer und die passionierte Fan-Gemeinde ist der Watt-Moor-Ultra-60 der „ultimative Natur-Lauf“. Der Bremer Medizin-Jurist organisiert seit Jahren das Benefizereignis für die Erforschung angeborener Herzfehler. Die Läuferinnen und Läufer reisen von nah und fern an. Die kürzeste Strecke beträgt 33 Kilometer. Wer möchte kann zwischen der Nordsee-Insel Neuwerk und dem Friesenpark in Spieka-Neufeld bis zu 100 Kilometer zurücklegen. 65 Kilometer sind es auf der kürzeren Ultra-Marathon-Distanz.

Startschuss vor Sonnenaufgang

Los geht es auf Neuwerk am 11. Juni vor Sonnenaufgang: um 4 Uhr fällt der Startschuss. Wilfried Seehafer, selbst passionierter Marathonläufer, freut sich in diesem Jahr ganz besonders darauf: „In den vergangenen zwei Jahren hat uns Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Enttäuschung war groß.“ Die Medaillen für alle erfolgreichen Absolventen seines Lauf-Happenings holt der 68-jährige Langstreckenläufer wie in allen Jahren zuvor persönlich ab beim Sahara-Spenden-Marathon in Algerien. Jede der von Sahrauis angefertigten Auszeichnungen ist ein Unikat.

Jetzt anmelden

Zu dem besonderen Erlebnis anmelden können sich Laufbegeisterte noch bis zum 1. Juni 2022, solange nicht schon alle Startplätze vergeben sind, auf der Website zum Benefizlauf.

Sämtliche Startgelder fließen an das Nationale Register für angeborene Herzfehler und tragen damit zur Erforschung der häufigsten angeborenen Fehlbildung bei.

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